Welche Körner kann man mit der Back to Basics Getreidemühle mahlen?

Welche Körner kann man mit der Back to Basics Getreidemühle mahlen?

Du fragst dich, welche Körner du mit deiner Back to Basics Getreidemühle mahlen kannst, um frisches Vollkornmehl für deine Backkreationen zu erhalten? Die Vielseitigkeit der Mühle ermöglicht dir eine breite Palette an Getreidesorten und Pseudogetreiden zu verarbeiten, um dein Brot, Kuchen und Gebäck geschmacklich und ernährungsphysiologisch auf ein neues Level zu heben.

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Die Vielseitigkeit der Back to Basics Getreidemühle: Mehr als nur Weizen

Die Back to Basics Getreidemühle ist konzipiert, um dir die Verarbeitung unterschiedlichster Körner zu ermöglichen. Ihr robustes Mahlwerk aus hochwertigem Material, oft Keramik oder Stahl, ist darauf ausgelegt, sowohl harte als auch weiche Getreidesorten mit Bravour zu zerkleinern. Dies eröffnet dir die Möglichkeit, nicht nur klassische Mehle herzustellen, sondern auch exotischere Varianten für besondere Geschmackserlebnisse.

Häufig verwendete Getreidesorten für deine Mühle

Beim Mahlen von Getreide in deiner Back to Basics Getreidemühle kannst du auf eine bewährte Auswahl zurückgreifen, die sich durch ihre gute Verarbeitbarkeit und den reichen Nährstoffgehalt auszeichnet. Diese Körner sind die Grundlage für viele traditionelle Backwaren und bieten dennoch Raum für deine individuelle Kreativität.

  • Weizen: Der Klassiker schlechthin. Du kannst sowohl Hartweizen für kräftige Brote als auch Weichweizen für feineres Gebäck mahlen. Achte auf die Qualität des Korns, um optimale Ergebnisse zu erzielen.
  • Dinkel: Ein Urgetreide, das sich in den letzten Jahren großer Beliebtheit erfreut. Dinkelmehl hat einen leicht nussigen Geschmack und eignet sich hervorragend für Brot und Brötchen. Deine Mühle kann sowohl alten als auch neuen Dinkel gut verarbeiten.
  • Roggen: Für Liebhaber von herzhaften Broten ist Roggen unerlässlich. Das Mahlen von Roggen erfordert oft etwas mehr Feingefühl, da das Mehl von Natur aus weniger Kleber enthält. Mit deiner Back to Basics Mühle gelingt dir aber auch Roggenmehl in verschiedenen Feinheitsgraden.
  • Hafer: Haferflocken selbst sind schon ein Genuss, doch frisch gemahlenes Hafermehl verleiht deinen Backwaren eine zarte Textur und einen angenehmen Geschmack. Besonders gut eignet sich Hafermehl für Kuchen, Muffins und Kekse.
  • Gerste: Gerstenmehl verleiht Gebäck eine leicht süßliche Note und eine angenehme Konsistenz. Es wird oft mit anderen Mehlen gemischt, um die Backeigenschaften zu verbessern.
  • Hirse: Hirse ist ein glutenfreies Korn, das sich gut zu Mehl vermahlen lässt. Hirsemehl hat einen milden Geschmack und eignet sich für eine Vielzahl von Backwaren, insbesondere wenn du eine glutenfreie Ernährung anstrebst.

Pseudogetreide: Die glutenfreie Alternative

Neben den klassischen Getreidesorten kannst du mit deiner Back to Basics Getreidemühle auch eine Reihe von Pseudogetreiden verarbeiten. Diese sind von Natur aus glutenfrei und erweitern deine kulinarischen Möglichkeiten erheblich, besonders wenn du auf Gluten verzichten musst oder möchtest.

  • Amaranth: Ein nährstoffreiches Korn mit einem leicht erdigen Geschmack. Amaranthmehl eignet sich gut für Pfannkuchen, Brot und als Beimischung zu anderen Mehlen.
  • Quinoa: Ähnlich wie Amaranth ist Quinoa eine ausgezeichnete Quelle für Proteine und Mineralstoffe. Quinoamehl hat einen leicht bitteren Beigeschmack, der durch Rösten der Körner vor dem Mahlen gemildert werden kann.
  • Buchweizen: Trotz seines Namens ist Buchweizen kein Getreide, sondern gehört zur Familie der Knöterichgewächse. Buchweizenmehl ist glutenfrei und hat einen charakteristischen, leicht herben Geschmack, der besonders gut zu herzhaften Speisen wie Galettes passt.
  • Leinsamen: Zwar kein Korn im klassischen Sinne, aber Leinsamen lassen sich hervorragend in deiner Mühle zu Leinmehl verarbeiten. Leinmehl ist reich an Ballaststoffen und Omega-3-Fettsäuren und kann als Bindemittel oder zur Anreicherung von Backwaren verwendet werden.
  • Chiasamen: Ähnlich wie Leinsamen können Chiasamen zu feinem Mehl vermahlen werden. Sie quellen stark auf und eignen sich als Eiersatz in veganen Rezepten oder zur Verdickung von Flüssigkeiten.

Welche Körner du vermeiden solltest (oder nur mit Vorsicht mahlen kannst)

Während die Back to Basics Getreidemühle sehr vielseitig ist, gibt es einige Körner und Samen, bei denen du vorsichtig sein solltest oder die du besser nicht verarbeitest, um das Mahlwerk nicht zu beschädigen.

  • Ölige Samen: Samen wie Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne oder Sesamsamen enthalten sehr viel Öl. Sie können dazu neigen, das Mahlwerk zu verkleben und die Qualität des Mehls beeinträchtigen. Bei einigen Mühlen kann eine sehr geringe Menge in Mischung mit anderen Körnern funktionieren, aber es ist generell ratsam, diese separat zu verarbeiten oder zu kaufen.
  • Sehr harte Samen: Körner, die extrem hart sind, wie beispielsweise bestimmte Arten von Nüssen, könnten das Mahlwerk übermäßig belasten und potenziell beschädigen. Nüsse sollten generell nicht in Getreidemühlen gemahlen werden.
  • Flachssamen und Chiasamen: Obwohl sie als Pseudogetreide aufgeführt sind, ist es wichtig zu erwähnen, dass diese Samen sehr schmierig werden können. Mahle sie daher am besten in kleinen Mengen und reinige die Mühle anschließend gründlich, um ein Verkleben zu vermeiden. Einige Nutzer bevorzugen es, diese Samen fertig gemahlen zu kaufen, wenn ihre Mühle nicht speziell dafür ausgelegt ist.
  • Getrocknete Hülsenfrüchte: Linsen, Erbsen oder Bohnen können zwar gemahlen werden, erfordern aber oft spezielle Einstellungen oder Mühlen, die für stärkere Belastung ausgelegt sind. Das Mehl von Hülsenfrüchten hat zudem einen sehr spezifischen Geschmack und verhält sich beim Backen anders als Getreidemehl.

Ein Vergleich: Welche Körner für welche Anwendung?

Die Wahl des richtigen Korns hat direkten Einfluss auf die Textur, den Geschmack und die Nährwerte deiner Backwaren. Hier ist eine Übersicht, welche Körner sich besonders gut für bestimmte Anwendungen eignen.

Getreidesorte/Pseudogetreide Geeignete Anwendungen Besondere Eigenschaften Mahlbarkeit (in Back to Basics Mühle)
Weizen (Hart & Weich) Brot, Brötchen, Kuchen, Kekse, Nudeln Hoher Glutengehalt (für Brotstruktur), vielseitig Sehr gut
Dinkel Brot, Brötchen, Kuchen, Gebäck Leicht nussiger Geschmack, oft gut verträglich, weniger Gluten als Weizen Sehr gut
Roggen Roggenbrot, Pumpernickel, herzhafte Brötchen Dunkel, herb, wenig Kleber, hoher Ballaststoffgehalt Gut (ggf. feiner mahlen)
Hafer Kekse, Muffins, Kuchen, Haferflockenbrot Zarter Geschmack, feine Textur, gut verdaulich Gut
Gerste Brot (oft in Mischung), Gebäck Leicht süßlich, gut verdaulich, geringer Glutengehalt Gut
Hirse Brot (oft in Mischung), Gebäck, Pfannkuchen Mild, leicht nussig, glutenfrei Gut
Amaranth Brot (in Mischung), Pfannkuchen, Kekse, glutenfreies Gebäck Nussig-erdiger Geschmack, reich an Protein, glutenfrei Gut
Quinoa Brot (in Mischung), glutenfreies Gebäck, Pfannkuchen Leicht herb, hoher Proteingehalt, glutenfrei Gut (ggf. leicht rösten)
Buchweizen Pfannkuchen, Galettes, Crêpes, Brot (in Mischung) Charakteristisch herb, kräftiger Geschmack, glutenfrei Sehr gut
Leinsamen Bindemittel, Anreicherung von Brot und Gebäck Reich an Omega-3, Ballaststoffen, quillt stark Gut (kleine Mengen, erzeugt schmieriges Mehl)
Chiasamen Bindemittel, Anreicherung von Backwaren, Eiersatz Reich an Ballaststoffen, quillt stark Gut (kleine Mengen, erzeugt schmieriges Mehl)

Tipps für das Mahlen in deiner Back to Basics Getreidemühle

Um die besten Ergebnisse mit deiner Back to Basics Getreidemühle zu erzielen, sind einige grundlegende Kenntnisse und Praktiken hilfreich. Dies sorgt nicht nur für langlebigen Spaß mit deinem Gerät, sondern auch für optimales Mehl für deine Backvorhaben.

  • Körner reinigen: Bevor du Körner mahlst, stelle sicher, dass sie frei von Staub, Steinen oder anderen Verunreinigungen sind. Ein Sieb kann hierbei helfen.
  • Mahlgrad einstellen: Experimentiere mit den Mahlgradeinstellungen deiner Mühle. Für Brot benötigst du meist ein gröberes Mehl, während für feine Kuchen ein feiner Mahlgrad besser geeignet ist.
  • Nicht überfüllen: Achte darauf, die Mühle nicht zu überfüllen. Gib die Körner portionsweise hinzu, damit das Mahlwerk optimal arbeiten kann.
  • Pausen einlegen: Bei längerem Mahlen, insbesondere von härteren Körnern, kann es sinnvoll sein, der Mühle zwischendurch eine kurze Pause zu gönnen, um eine Überhitzung zu vermeiden.
  • Mühle reinigen: Reinige deine Mühle nach jedem Gebrauch gemäß der Herstelleranleitung. Dies entfernt Mehlreste und verhindert, dass sich im Laufe der Zeit Öle oder Partikel festsetzen. Ein sauberes Mahlwerk garantiert stets frisches und geschmacksneutrales Mehl.
  • Körner lagern: Lagere deine Getreidekörner und Pseudogetreide kühl, trocken und dunkel, idealerweise in luftdichten Behältern. So bleiben sie lange frisch und frei von Schädlingen.

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FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Welche Körner kann man mit der Back to Basics Getreidemühle mahlen?

Kann ich auch glutenfreie Körner mahlen?

Ja, deine Back to Basics Getreidemühle ist hervorragend geeignet, um glutenfreie Pseudogetreide wie Amaranth, Quinoa, Buchweizen, Hirse oder auch Reis zu mahlen. So kannst du dir jederzeit frisches, glutenfreies Mehl für deine Backvorhaben herstellen.

Wie feinkörnig kann ich mahlen?

Der erzielbare Mahlgrad hängt von der spezifischen Ausführung deiner Back to Basics Getreidemühle ab. Die meisten Modelle erlauben eine Einstellung von grob bis sehr fein. Für Brot wird oft ein etwas gröberes Mehl bevorzugt, während für feine Gebäcke wie Kuchen oder Kekse ein feiner Mahlgrad wünschenswert ist. Experimentiere mit den Einstellungen deiner Mühle, um den für dich perfekten Mahlgrad zu finden.

Was ist, wenn das Mehl nach dem Mahlen noch zu grob ist?

Wenn das Mehl nach dem ersten Mahlvorgang noch zu grob ist, kannst du es einfach erneut durch die Mühle laufen lassen. Stelle den Mahlgrad dabei feiner ein. Dies ist besonders bei härteren Körnern oder wenn du ein sehr feines Mehl benötigst, eine gängige Praxis.

Sind meine Back to Basics Getreidemühle für ölige Saaten geeignet?

Die meisten Getreidemühlen sind primär für trockene Körner konzipiert. Ölige Saaten wie Sonnenblumenkerne oder Sesam können dazu neigen, das Mahlwerk zu verkleben und die Qualität des Mehls zu beeinträchtigen. Es wird generell empfohlen, diese Samen nicht oder nur in sehr kleinen Mengen in Mischung mit anderen Körnern zu mahlen. Lies hierzu am besten die spezifische Bedienungsanleitung deiner Mühle.

Wie lange ist selbstgemahlenes Mehl haltbar?

Selbstgemahlenes Vollkornmehl ist aufgrund seines höheren Fett- und Ballaststoffgehalts weniger lange haltbar als industriell verarbeitetes Mehl. Es sollte innerhalb von 2-4 Wochen verbraucht werden, idealerweise kühl und trocken gelagert, um ein Ranzigwerden zu verhindern. Wenn du größere Mengen mahlst, ist es ratsam, diese portionsweise zu mahlen und nur die benötigte Menge aufzubewahren.

Kann ich auch Getreide mit Schale mahlen?

Ja, das ist der Hauptvorteil des Mahlens mit einer Getreidemühle. Du mahlst das gesamte Korn inklusive Kleie und Keimling, was als Vollkornmehl bezeichnet wird und deutlich mehr Nährstoffe enthält als geschältes Mehl.

Gibt es einen Unterschied zwischen dem Mahlen von Roggen und Weizen?

Ja, es gibt Unterschiede. Roggen ist von Natur aus etwas zäher und enthält weniger Kleber als Weizen. Das bedeutet, dass Roggenmehl oft zu dichteren Backwaren führt. Beim Mahlen von Roggen ist es wichtig, dass die Mühle über ein robustes Mahlwerk verfügt, um die Körner effektiv zu zerkleinern. Deine Back to Basics Getreidemühle ist dafür ausgelegt, auch Roggen problemlos zu verarbeiten.

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